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Deutsche Bahn

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  • Viele Ereignisse standen zu Redaktionsschluss unserer aktuellen Printausgabe noch auf der Agenda. Deshalb lesen Sie darin noch viele klassische BUSINESS TRAVELLER-Geschichten. Wir denken aber bereits weiter: an Zeiten nach der Corona-Krise und Zeiten, in denen wir uns wieder aufmachen in die Welt… >> HIER KÖNNEN SIE DAS HEFT BESTELLEN Der Beitrag 50 neue Business-Hotels, Airport-Oasen, Serviced Apartments erschien zuerst auf Business Traveller.

  • Turkish Airlines bietet Kunden eine findige Alternativ-Lösung für die Rückerstattung ausgesetzter Flüge. Der Beitrag Turkish Airlines: Meilen für gestrichene Flüge erschien zuerst auf Business Traveller.

  • Die sozialen und wirtschaftlichen Konsequenzen der Covid-19-Pandemie werden erst in ein paar Jahren feststehen. Eines ist jedoch sofort spürbar: Die Luftverschmutzung nimmt ab. Der Beitrag Coronavirus-Folge: Bessere Luft über Europa erschien zuerst auf Business Traveller.

  • In der Nacht zum 29. März beginnt in Deutschland die Sommerzeit. Die Deutsche Bahn stellt um 2 Uhr an Bahnhöfen, DB Automaten, in Diensträumen sowie Informations- und Sicherungssystemen 120.000 Uhren um eine Stunde vor. Zeitumstellung unter laufendem Betrieb Der Wechsel auf die Sommerzeit erfolgt unter laufendem Bahnbetrieb. Um 1.59 Uhr springen die Uhrzeiger auf 3 Uhr. Das bedeutet: Zügen, die um diese Zeit unterwegs sind, fehlt „rechnerisch“ eine Stunde. S-Bahnen, die dann verkehren würden, fallen für den Fahrgast unbemerkt aus. Sie stehen den Reisenden sofort mit Zeigersprung ab 3 Uhr zur Verfügung. Güter- und nachts verkehrende Fernverkehrszüge haben in der Regel ohnehin längere Aufenthalte oder Fahrzeiten, die in der Nacht der Zeitumstellung entsprechend gekürzt werden. In der Reiseauskunft auf www.bahn.de und im DB Navigator finden Reisende die genauen Abfahrts- und Ankunftszeiten für ihre Verbindungen. Funksignal löst Wechsel auf Sommerzeit aus Die Uhren bei der DB werden durch den Zeitzeichensender DCF77 versorgt. Dieser in Mainflingen bei Aschaffenburg stehende Langwellensender ist mit der Atomuhr der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig gekoppelt. An mehr als 3.900 vor allem kleineren Bahnhöfen sind 6.600 Dynamische Schriftanzeiger (DSA) installiert, die über Fahrplanabweichungen informieren. Die Zeitumstellung erfolgt hier wie bei vielen Smartphones und Computern automatisch. Die einheitliche Zeitmessung in Deutschland mit der Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) geht auf die Initiative der Eisenbahnen im Jahr 1893 zurück. Bis dahin stellten Städte die Uhren nach eigenem Ermessen. Die Sommerzeit endet am Sonntag, 25. Oktober 2020.

  • Mit rund 151 Millionen Reisenden im Fernverkehr hat die Deutsche Bahn (DB) einen neuen Fahrgastrekord erzielt und damit erstmals die Marke von 150 Millionen überschritten. Im Vergleich zum bereits starken Vorjahr nutzten 2019 nochmals 1,9 Prozent oder 2,8 Millionen Reisende mehr die ICE- und IC-Züge der DB – der fünfte Anstieg in Folge. Der bereinigte Umsatz des DB-Konzerns wuchs in diesem Zeitraum um knapp ein Prozent auf 44,4 Milliarden Euro. Mit Spitzenausgaben für Schienennetz, Bahnhöfe und Züge baute die DB die größte Investitionsoffensive ihrer Geschichte aus. Das operative Ergebnis (EBIT bereinigt) sank gegenüber dem Vorjahr infolge hoher Zukunftsausgaben um 13 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro. Ziel sei es, „die Leistungsfähigkeit der Eisenbahn in Deutschland substanziell zu steigern“, erklärte Dr. Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn, zur Bilanz des Geschäftsjahres 2019. „Zukunftsausgaben haben in den nächsten Jahren Vorrang, was sich mittelfristig in niedrigeren Ergebnissen widerspiegeln wird.“ Positive Fahrgastzahlen bestätigten den mit der Strategie „Starke Schiene“ eingeschlagenen Kurs. So steigerte auch der DB-Regionalverkehr in Deutschland 2019 die Zahl der Reisenden auf der Schiene um 1,6 Prozent auf knapp zwei Milliarden Fahrgäste. „Wir sehen klare Anzeichen für eine Verkehrsverlagerung auf die klimafreundliche Schiene“, bilanzierte Lutz. Bei der Verkehrsleistung im Schienenpersonenverkehr legte die DB 2019 gegenüber dem Vorjahr insgesamt um 695 Millionen auf 98,4 Milliarden Personenkilometer zu. DB Regio konnte 2019 erstmals wieder seinen saldierten Auftragsbestand vergrößern. Das heißt: die von Wettbewerbern für künftige Verkehre gewonnenen Zugkilometer waren höher als die verlorenen Anteile. Die Betriebsleistung auf dem Schienennetz nahm 2019 erneut zu. Die Nachfrage erhöhte sich um 0,4 Prozent auf 1,09 Milliarden Trassenkilometer. Der Anteil DB-externer Bahnen kletterte auf 33,8 Prozent (2018: 32,2 Prozent). Deutlich gestiegen sind 2019 die Nettoinvestitionen. Sie legten gegenüber 2018 um 41 Prozent auf 5,6 Milliarden Euro zu – ein neuer Spitzenwert, auch wenn er aufgrund einer geänderten Bilanzierungsweise nur bedingt mit den Vorjahreszahlen vergleichbar ist. Auch die Bruttoinvestitionen, vor allem in die Infrastruktur, wurden ausgebaut. Der Großteil aller Mittel fließt weiterhin in den Aus- und Umbau in Deutschland: für mehr Qualität und Zuverlässigkeit, neue Züge und zusätzliches Personal. Die Nettofinanzschulden entwickelten sich mit 24,2 Milliarden Euro etwas besser als erwartet und blieben damit unterhalb der mit dem Bund vereinbarten Verschuldungsgrenze. Finanzvorstand Dr. Levin Holle: „Unsere Aufgabe ist es, trotz sehr hoher Investitionen und zusätzlicher Belastungen durch die Corona-Pandemie weiterhin die finanzielle Stabilität der DB sicherzustellen.“ Die negativen wirtschaftlichen Auswirkungen der globalen Corona-Krise sind in ihrer genauen Höhe derzeit noch nicht absehbar. Logistik und Güterverkehr DB Schenker erzielte 2019 mit einem operativen Ergebnis in Höhe von 538 Millionen Euro den dritten Rekord in Folge. Mit Ausnahme der Luftfracht, die branchenweit Rückgänge verzeichnete, legten alle Geschäfte in der Leistung zu. Die europäische Nahverkehrstochter DB Arriva hat sich in einem von starkem Wettbewerb geprägten Umfeld 2019 beim operativen Ergebnis leicht unterhalb des Vorjahresniveaus entwickelt. Die Verkehrsleistung bei DB Cargo sank um 3,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Weil die Nachfrage in konjunkturabhängigen Branchen wie Stahl und Automobil zurückgeht, ist davon auszugehen, dass ein nachhaltiges Wachstum des Schienengüterverkehrs trotz aller Kraftanstrengungen noch einige Zeit brauchen wird. Der Integrierte Bericht 2019 zum Download sowie O-Ton von DB-Konzernsprecher Achim Stauß: Integrierter Bericht 2019 20200326_O-Ton Achim Stauß zur BPK

  • Michael Odenwald bleibt bis zum Jahr 2025 Vorsitzender des DB-Aufsichtsrates. Das teilte die Deutsche Bahn AG am Mittwoch in Berlin mit. Der ehemalige Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium war vor zwei Jahren zum Aufsichtsratschef berufen worden. Odenwald: „Die globale Corona-Krise stellt natürlich auch die Deutsche Bahn vor bisher nicht gekannte Herausforderungen. Ich bin aber sicher: Am Ende werden wir diesen Kampf gewinnen und der eingeleiteten Renaissance der Eisenbahn zum Erfolg verhelfen. Der Deutschen Bahn gehört unverändert die Zukunft.“ Vor dem Hintergrund der aktuellen Lage fand die reguläre Sitzung des Aufsichtsrates als Telepräsenz-Sitzung statt. Damit endete turnusgemäß auch die Amtszeit des bisherigen Kontrollgremiums. Anschließend konstituierte sich der neue Aufsichtsrat, in dem mehr Frauen als zuvor sein werden. Von den insgesamt 20 AR-Mitgliedern sind fortan sieben weiblich. Anbei die komplette Liste der Mitglieder des neuen Aufsichtsrates: Vorsitzender des Aufsichtsrats Michael Odenwald Staatssekretär a.D. Stellv. Vorsitzender des Aufsichtsrats Torsten Westphal Vorsitzender der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) Anteilseignervertreter: Werner Gatzer Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen Dr. Ingrid Hengster Mitglied des Vorstands der KfW Bankengruppe Prof. Dr. Susanne Knorre Unternehmensberatung Kirsten Lühmann Mitglied des Deutschen Bundestages Dr. Immo Querner Vorstand Finanzen der Talanx AG und des HDI V.a.G. Eckhardt Rehberg Mitglied des Deutschen Bundestages Christian Schmidt Mitglied des Deutschen Bundestages Elisabeth Winkelmeier-Becker Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Dr. Tamara Zieschang Staatssekretärin im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur Arbeitnehmervertreter: Jürgen Beuttler Leiter Einkauf, Immobilien, Compliance DB Fernverkehr AG Jörg Hensel Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats DB Cargo AG Klaus-Dieter Hommel Stellvertretender Vorsitzender der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) Cosima Ingenschay Bundesgeschäftsführerin der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) Jürgen Knörzer Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats DB Regio AG Heike Moll Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats DB Station&Service AG Mario Reiß Vorsitzender des Betriebsrats DB Cargo AG, NL Süd-Ost Jens Schwarz Vorsitzender des Konzernbetriebsrats Deutsche Bahn AG Veit Sobek Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats DB Netz AG